Die Erde ist ein Traum. Die Göttin hat sie uns zum Geschenk gemacht.

 Lemuria - der Traum der Göttin

Lazaris sagt:
Die Göttin kommt zurück - aber sie war nie weg!
Wir waren weg.
Sie war immer da!
Und SIE sagt sehr schlicht:

„I return and I bring a Light!" (www.lazaris.com)


She returns... unter diesem Thema möchte ich beginnen über die Göttin und ihre Schöpfung zu schreiben.

Dietrich von Oppeln und seine Guides Abra'am & Lo'amar, sowie Fire of the Four Wings haben in Seminaren und Gesprächen oft über die Göttin gesprochen und/ oder wie es in Lemuria hieß: „Ja-Shu-ah", God/ Goddess and All That is.
Die Lemurianer lebten im Einklang mit Gott/ Göttin und ihrer Schöpfung.
Wir tragen diese Erinnerung als Sehnsucht in unserem Herzen!

Nachdem ich in meiner Kindheit in der Kirche den meist strafenden Gott kennen lernte, war ich sehr erleichtert und glücklich, als ich über Dietrich von Oppeln erfuhr, dass es Gott und Göttin gibt, die mich/ uns lieben - immer!
Wie wunderbar!
Welche Freude! Welch ein Trost! Denn wie hätte ich es schaffen sollen und wodurch, mir die Liebe Gottes zu erringen?

Welch ein Aufatmen, als ich erfuhr:
„Wir können uns die Liebe der Göttin nicht verdienen.
Sie liebt uns immer - bedingungslos."

Langsam begann ich zu verstehen und Sie, die Göttin, zu fühlen, besonders über ihre wundervolle, einzigartige und geniale Schöpfung mit den duftenden Blumen, den Bäumen und Wäldern und vor allem den Tieren.

Die Göttin ist die Schöpferin des Himmels und der Erde!
Sie hat die Erde erschaffen, ihren „Augapfel" - und auch den Kosmos.

Ja! So ist es.
ABER: was tun wir der Schöpfung an?
Was tun wir der Göttin an?
Wie gehen wir mit unserer Erde um - mit dem „Garten der Göttin",
mit unserem Garten, mit unserem Zuhause?

Es ist unfassbar, was wir aus dem einstigen Paradies, aus dieser wundervollen Symphonie der Schöpfung gemacht haben!

Die Schöpfung ist verletzlich!
Die Göttin ist verletzlich!

Wir sehen und spüren es täglich.

She comes ...

update: 18.08.2010